Kundenreferenz

Kira und Spike

Hallo,
wir heißen Spike (2 Jahre) und Kira (3 Jahre). Bis vor einem dreiviertel Jahr dachten wir noch das Herrchen, Frauchen, das Haus und das Grundstück uns gehören. Der Alltag war für Herrchen und Frauchen mit uns sehr anstrengend, da wir immer aufgeregt waren und alles kontrollieren mussten. Das Spazierengehen mit uns hat vor allem Frauchen keinen Spaß gemacht, da wir sie an der Leine immer hinterher gezerrt haben und Kira jede Hündin und Katze angekläfft hat. Wir wollen hier mal erzählen wie sich das Leben für uns alle vier durch das Hundetraining mit Elke verändert hat.

Also von vorne, im Januar 2015 klingelte es an unserer Haustür. Da wir schneller waren als Herrchen und Frauchen mussten wir natürlich nachschauen wer da kommt. Die fremde Frau an der Haustür wurde von Frauchen und Herrchen freundlich begrüßt. Doch wir wurden von ihr ignoriert was bis dahin auch noch nie passiert war. Wie sich herausstellte, war die Frau Hundetrainerin und hieß Elke.

Frauchen und Herrchen führten ein ausführliches Gespräch wobei es natürlich auch um uns ging. Da wir es uns immer auf der Couch bequem gemacht haben, wurde Herrchen und Frauchen beim ersten Einzeltraining beigebracht, wie man uns dort ohne Kommando herunterholt. Weiterhin mussten Frauchen und Herrchen lernen, wie man uns ins "Bleib" bringt. Von da an haben Herrchen und Frauchen jeden Tag mit uns Bleibtraining gemacht und uns immer wieder von der Couch gepflückt. Irgendwann nach einiger Zeit haben wir beide uns dann damit abgefunden und nicht mehr "diskutiert".

Und dann ging es auch noch jeden Sonntag zum Gruppentraining. Dort trafen wir auf andere Hunde und deren Halter. Wobei Kira erst einmal jeden anderen Hund ankläffen musste um zu zeigen, dass sie der Chef ist. Elke hat dann Frauchen und Herrchen beigebracht, wie man uns Hunde dazu bringt zumindest bei Fuß mit lockerer Leine zu laufen. Da wir beide nicht vernünftig auf Kommando in das Auto ein- und aussteigen konnten, wurde dieses auch immer wieder trainiert. Dann haben wir alle gelernt, dass wir im Platz bleiben müssen, wenn andere Menschen und Hunde um uns herum gehen. Frauchen und Herrchen konnten sich auch mit den anderen Menschen über die Hunde und Hundeerziehung austauschen. Von Elke gab es immer wieder Tipps und Ratschläge was zu Hause weiter geübt werden muss. Vor allem musste Frauchen lernen, dass sie gegenüber uns konsequenter sein muss.

Fazit des bisherigen Hundetrainings

Kira und Spike laufen jetzt ruhiger an der Leine. Kira kläfft jetzt mittlerweile nicht mehr jede Hündin an. Man kann mit ihr vernünftig an den Katzen vorbeigehen. Beide Hunde sind zu Hause ruhiger und ausgeglichener geworden. Auch Frauchen und Herrchen haben natürlich viel dazu gelernt. Vor allem hat Frauchen gelernt konsequenter mit uns Hunden zu sein.

Natürlich ist es auch Voraussetzung, dass man seine Hunde in der Öffentlichkeit trainieren muss. Wir mussten jedoch auch schon am eigenen Leib erfahren, dass wenig Verständnis dafür vorhanden ist und die wenigsten Leute reagiern, wenn man sie um etwas bittet.

Also Hundetraining ist zeitintensiv, man darf bei Rückschlägen nicht aufgeben und das Gruppentraining mit den anderen Hunden und deren Halter macht sehr viel Spaß.

Ansonsten ist es wirklich so, dass der Mensch mittrainiert werden muss. Erst wenn der Hundehalter sein Verhalten ändert, können sich die Hunde auch ändern. Denn in den meisten Fällen wird das Fehlverhalten der Hunde durch die Menschen ausgelöst.

Wir trainieren alle vier weiter denn wir wollen im Dezember mit den Hunden und Elke entspannt über den Weihnachtsmarkt gehen. Da liegt noch viel Arbeit vor uns, aber wir sind optimistisch, dass wir das zusammen mit Elke schaffen. Wir würden uns jedenfalls freuen, wenn wir uns beim Gruppentraining mit Elke demnächst sehen.

Kira und Spike mit Ines und Frank



     

 



Alana

Nachdem wir unseren Hovawartwelpen vom Züchter abgeholt hatten, entwickelte sich unser Hund zunächst prächtig. Weil sie ja sooo niedlich war, ließen wir ihr natürlich sehr vieles durchgehen. Das war zunächst auch nicht weiter tragisch. Erst mit zuehmendem Alter und erstarkten Selbstbewußtsein kamen die ersten Problemchen. Anfangs war es nur das Ziehen und Zerren an der Leine, später wollte sie nach dem Ableinen nicht wieder zu uns zurückkommen, vor allem wenn sie eine Spur in der Nase oder ein Tier gesehen hatte. Außerdem durfte uns beim Spaziergang kein anderer Hund und Spaziergänger entgegen kommen, da Alana zunehmend aggressiv reagierte und kaum noch an der Leine zu halten war.

Als sich dann noch Dominazverhalten und auch Futteraggression einstellte, war für uns klar, dass es so nicht weiter gehen konnte, da uns die Kontrolle über sie immer mehr entglitt. In unserer Verzweiflung suchten wir im Internet nach Hilfe.

So fanden wir Frau Neugebauer, die uns sofort eine Schnupperstunde bei uns Zuhause zur Analyse der Situation anbot.

Schon bei unserem ersten Treffen wurde uns klar wieviele Fehler wir bei der Erziehung unserer Hündin gemacht hatten. Nach einigen Einzeltrainerstunden wechselten wir in das Gruppentraining mit anderen Leidensgenossen/-innen. Alana und die andere Hündin waren sich am Anfang spinnefeind und wenn sie gekonnt hätten, wären sie sofort aufeinander los gegangen.

Frau Neugebauer hat ein Konzept entwickelt, das das Verhalten unseres Hundes komplett veränderte. Wir können jetzt gemeinsame Spaziergänge machen, wobei die Hunde nebeneinander herlaufen. Die Bindung zwischen uns und unserem Hund ist ebenfalls sehr viel stärker geworden. Dies drückt sich auch darin aus, dass Alana ohne Zerren neben uns an der Leine läuft und unseren Besuch nicht mehr bedrängt.

Diese Fortschritte verdanken wir einzig und allein der kompetenten, ruhigen, souveränen und super engagierten Art von Frau Neugebauer. Wir können sie uneingeschränkt empfehlen, wenn es darum geht einen Problemhund in einen Familienhund umzuwandeln.

Elke und Günther mit Alana



Mona

Unsere Mona, jetzt 3 Jahre jung, ein Deutsch Drahthaar-Jagdterrier Mix kam mit 14 Wochen, Probeweise in unser bereits bestehendes Rudel. Unsere ältere Hundedame Lotti war zu dem Zeitpunkt 12 Jahre alt und beide verstanden sich prächtig. Somit stand unser Entschluss fest - dieses Energiebündel darf in kein Tierheim abgeschoben werden. Denn das drohte Mona, wenn sich niemand gefunden hätte.

Schon bald traten die ersten Probleme auf......

Mona " tackerte " jedes einzelne Familienmitglied, was natürlich den Kindern am aller wenigsten gefiel, sie musste immer erster sein, trampelte über alles und jeden hinweg, lief über Tisch und Bänke und zerstörte alles was sie zwischen die Zähne bekam. So konnte es nicht weiter gehen!

Also begann unsere Suche nach Hilfe. Und ziemlich schnell stießen wir im Internet auf unsere Elke.
Schon beim ersten Treffen stand für sie fest- Mona führt das Rudel an! Die Arbeit begann! Schweißtreibend für Zweibeiner und Vierbeiner. Aber die ersten Erfolge zeigten sich sehr schnell. Elke bringt nicht nur den Hund in Schwung, sondern auch Herrchen und Frauchen, besonders wenn man mal etwas schleifen lässt.
Nach der ersten Läufigkeit unserer Mona, kam es immer wieder zu sehr großen Schwierigkeiten. Mona begann sehr dominant unserer Hundeoma gegenüber zu werden.

Es gab immer öfter sehr böse Kämpfe, die aus Futterneid entstanden. Immer von unserer Drahthaardame ausgehend. Aber auch das haben wir zu 95 % in den Griff bekommen, dank unserer Hundetrainerin.

Wenn ihr jemanden sucht, der nicht nur auf das "schnelle Geld" aus ist, sondern seinen Beruf liebt und lebt, der sich immer Zeit nimmt und bei dem ihr plappern könnt wie euch der Mund gewachsen ist, dann seid ihr hier genau richtig.
Mittlerweile ist Elke mehr, als nur unsere Trainerin, sie ist eine enge Freundin.

Mona mit Yves und Nadine



Struppi und Ginger

Leider mussten wir uns eingestehen, dass wir mit der Erziehung von Struppi, einem 7 Jahre alten Mischlingsrüden, und Ginger, einer 8-jährigen Jack Roussell Hündin alleine nicht weiterkamen.

Daraufhin entschlossen wir uns erfahrene Hilfe einer Hundetrainerin in Anspruch zu nehmen.
Struppi, den wir aus dem Tierheim holten, zeigte schon immer einb Dominanzverhalten. Das Ergebnis war, dass er seinen Platz in der Rangordnung oben eingenommen hat. Er gehorchte nur widerwillig und bellte jeden an, der sich seinem Grundstück näherte. Er verteidigte sein Revier lautstark und mit Nachdruck, indem er den Postboten schon einmal ca. 50 m verfolgte.
Ginger wurde bis zum 7. Lebensjahr von den Vorgängern als Zucht- und Ausstellungshündin gehalten.
Sie beherrschte weder Grundkommandos noch reagierte sie auf ihren Namen.
Dank der Zusammenarbeit mit Frau Neugebauer sind unsere Hunde entspannter und stressfreier geworden.

Familie Wengel, Helmstedt



Merlin

  

Mein Name sagt doch schon alles. Ich verzauber jeden, der mich sieht und werde von allen so gerne geherzt und geknuddelt. Und da das so schön ist, bin ich auch immer sofort beim Besuch und fordere es ein, und ich hatte auch immer Erfolg damit. Also ging ich meinen Weg, war nur für mein Frauchen, in Anbetracht der Tatsache, dass ich ja noch wachse, ich bin am 01.8.2012 geboren, ein bischen unangenehm, wenn ich sie an der Leine hinter mir herzog. Sie ist eher zierlich und klein. Nun war es wichtig mir als Doggenmischling auf verständlicher und nachhaltiger Art und Weise klar zu machen, dass es für uns doch viel angenehmer und stressfreier ist, wenn ich locker an der Leine laufe und auf mein Frauchen achte, ich möchte doch bei ihr bleiben. Auch die Grundkommandos wie Sitz, Platz, Bleib lernte ich, wenn es mir mit meinen langen Beinen am Anfang auch schwer viel..., oder vielleicht wegen meinem Sturkopf ;-) ? Wir sind, dank der geduldigen und wertvollen Unterstützung von Frau Neugebauer mittlerweile auf einem guten Weg ein harmonierendes Gespann zu werden, auch wenn das noch weiterhin viel üben und trainieren bedeutet.

Merlin und Gaby, Walbeck



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